1. Bestmögliche Versorgung sichern

 

  1. Der Patient steht im Mittelpunkt! Lebensqualität erhalten durch Beratung, Schulung, Empowerment sowie angemessene Honorierung der „sprechenden Medizin“!
  2. Früherkennung ausbauen – Untersuchung auf Diabetes bei Personen mit hohem Diabetesrisiko!
  3. Die Forschung zugunsten einer Vermeidung und Heilung von Diabetes in Deutschland mehr fördern!
  4. Diabetologische Versorgung und Versorgungsforschung ausbauen, um Ressourcen effektiver einzusetzen!
  5. Qualifikation der Diabetesberufe stärken: Weiterbildung für Diabetologen auf Facharztniveau, staatliche Anerkennung Diabetesberater/in in allen Bundesländern!
  6. Erstattung von Leistungen nur für qualitätsgesicherte Behandlung!
  7. E-Health: Die Digitalisierung als zusätzliches Instrument in der Diabetesversorgung fördern!

 


 

Unsere Forderungen im Detail

 

1. Der Patient steht im Mittelpunkt! Lebensqualität erhalten durch Beratung, Schulung, Empowerment sowie angemessene Honorierung der „sprechenden Medizin“!
 
Patienten mit Diabetes müssen die Therapie tagtäglich eigenverantwortlich umsetzen. Hierzu benötigen sie qualitätsgesicherte Informationen und eine angemessene Unterstützung. Bewegung sollte integrierter Therapiebestandteil werden.
 
Rund zwei Drittel der Betroffenen sind in das Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 2 eingeschrieben und werden so strukturiert und sektorenübergreifend nach evidenzbasierten Kenntnissen versorgt. Rund 30 % erhalten jedoch keine Schulungen, sie benötigen vermutlich eine spezielle Ansprache. Die Teilnahme an Schulungen sollte weiter ausgebaut werden und alle Patienten sollten nach dem Prinzip einer individualisierten Medizin Zugang zu allen notwendigen Schulungen haben. Das gilt für jüngere Patienten in permanent sich verändernden Lebenssituationen genauso wie für die wachsende Zahl von multimorbiden Patienten, Patienten mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten und Patienten mit Migra­tions­­hintergrund. Da Patienten mit Diabetes eine reduzierte Lebensqualität aufweisen, sollten vermehrt Hilfen für Patienten mit krankheitsspezifischen Problemen angeboten werden. Dafür werden benötigt: individuelle, krankheits- und persönlichkeitsbezogene „Sofort“-Beratungen, bedarfsgerechte Nachschulungen, ergänzende Online-Schulungen, Patientencoaching und Coping-Strategien über längere Zeiträume hinweg! Für diese besonders zeit- und ressourcen­aufwendige Betreuung werden besondere Abrechnungsziffern für Gesprächs­leistungen benötigt, unterteilt nach Diabetes-Typ und -Problematik. Wir fordern eine bundesweit einheitliche Vergütung und die Aufnahme der Diabetologie in den EBM (= Einheitlicher BewertungsMaßstab, Abrechnungsgrundlage für vertragsärztliche Leistungen); außerdem sollte die Teamarbeit in der Vergütung zwingend berücksichtigt werden.
 
Für die erfolgreiche Aufnahme von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Kita und Schule fordern wir eine klare bundeseinheitliche Regelung zur Finanzierung der erforderlichen zweistündigen Schulung des pädagogischen Personals durch Diabetesspezialisten.
 
Angehörige sind für Patienten wichtige Unterstützer, deshalb sollten Angehörige ebenfalls die Möglichkeit haben, an Schulungen teilzunehmen; Angehörigen-Schulungen sollten bundesweit verfügbar sein.

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2. Früherkennung ausbauen – Untersuchung auf Diabetes bei Personen mit hohem Diabetesrisiko!

In Deutschland wird der Diabetes Typ 2 viel zu spät diagnostiziert – im Schnitt vergehen 8-10 Jahre! Verlorene Jahre für die Vermeidung von Folgeerkrankungen. Zu oft wird die Diagnose erst im Krankenhaus gestellt – wenn der Patient bereits wegen Folgeerkrankungen eingewiesen wird. Dabei gibt es bekannte Frühwarnzeichen und Risikofaktoren, die in der Summe die Wahrscheinlichkeit für den Ausbruch der Erkrankung anzeigen, z.B. familiäre Vorbelastung, zu wenig Bewegung, ungünstiges Essverhalten, Stress, ansteigendes/ hohes Körpergewicht, insbesondere schweres Übergewicht in der Rumpfmitte, Bluthochdruck, zu hohe Blutfettwerte, Metabolisches Syndrom, Rauchen.
 
Personen mit einem hohen Diabetes-Risiko sollten vom Haus- oder Betriebsarzt auch gezielt auf diese Krankheit untersucht werden. Der Gesundheits-Check ab 35 Jahren, den die Krankenkassen ihren Versicherten alle zwei Jahre anbieten, reicht hierzu aber nicht aus. Im Check-up identifizierte Risikopatienten benötigen eine spezifische Diagnostik (HbA1c, Blutfettwerte, Risikofragebogen) und die Stoffwechselsituation sollte halbjährlich nachkontrolliert werden. Wir fordern daher, Hochrisiko-Personen spezifisch auf Diabetes zu untersuchen, in qualitätsgesicherte Präventions­angebote zu vermitteln und die flächendeckende Bereitstellung entsprechender Angebote zu fördern.
 
Der Aufwand für die Behandlung von Diabetes in der Schwangerschaft bei Frauen mit Typ-1-und Typ-2-Diabetes sowie bei Schwangerschaftsdiabetes ist erheblich und nicht in allen DMP- Verträgen umgesetzt. Dies führt zu einer Unterversorgung bei Diabetes in der Schwanger­schaft. Es ist unklar, wie viele Schwangere das Screening auf Schwangerschaftsdiabetes wahrnehmen. Die Testung nach der Schwangerschaft erfolgt viel zu selten und die Nachsorge nach Schwangerschaftsdiabetes ist nicht strukturiert und findet daher viel zu wenig statt. Damit wird die Diabetesprävention bei diesen Frauen mit deutlich erhöhtem Diabetesrisiko verpasst.
 
Wir fordern daher die Aufnahme der Behandlung von Diabetes in der Schwangerschaft in allen DMP-Verträgen für Typ 1 und Typ 2 mit dem Ziel der Flächendeckung. Die Nachsorge bei Schwangerschaftsdiabetes nach der Geburt sollte als Diabetesprävention der Mutter gefördert werden; die Mutterschaftsrichtlinie sollte bzgl. des Schwangerschaftsdiabetesscreenings evaluiert werden.

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3. Die Forschung zugunsten einer Vermeidung und Heilung von Diabetes in Deutschland mehr fördern!  

In Langzeitstudien, die erforschen, wie viele Menschen im Verlauf eines mehrjährigen Beob­achtungszeitraumes erkranken, ist Diabetes Typ 2 die häufigste Diagnose. Personen mit einem hohen Risiko für Diabetes Typ 2 haben ein ca. 5-fach erhöhtes Risiko, an einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt sowie ein doppelt erhöhtes Risiko, an einer Krebs­erkrankung zu versterben. Die Vermeidung einer Diabeteserkrankung wäre also sogar eine sehr wirksame, lebensverlängernde Maßnahme!
 
Wie genetische und Umweltfaktoren zusammenwirken, damit eine Inselzell-Autoimmunität in der Bauchspeicheldrüse ausgelöst wird, die Typ-1-Diabetes verursacht, ist noch weit­gehend unbekannt. Die Erforschung dieser Frage kann auch Antworten liefern, wie die bislang unheilbare Krankheit Diabetes geheilt werden könnte. Ebenso müssen auch Pathomechanismen in der Entstehung des Typ-2- Diabetes besser verstanden werden, um Biomarker für die frühe und spezifische Diagnose zu identifizieren und neue Therapieansätze zu finden.
 
Ein wichtiges Ziel ist daher auch der rasche Transfer der bei der Grundlagenforschung gewon­nenen Erkenntnisse über die klinische Forschung in die praktische Behandlung von Patienten. Interdisziplinäre und translationale Forschungsansätze sind hierbei unverzichtbar.

Wir fordern, mehr in die Erforschung zur Vermeidung und Heilung von Diabetes Typ 1 und Typ 2 zu investieren. Etablierte und erfolgreiche Forschungs­strukturen sollten erhalten und weiter ausgebaut werden (z.B. das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung DZD). Die Finanzierung der Grundlagen­forschung in verschiedenen Institutionen sollte umfassender koordiniert und abgestimmt werden, außerdem sollte die Interaktion zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung verbessert werden. Alle Forschungsstrukturen sollten einer Begutachtung unterliegen und eine hohe Transparenz und Flexibilität aufweisen, um für neue Ansätze offen zu bleiben.

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4. Diabetologische Versorgung und Versorgungsforschung ausbauen, um Ressourcen effektiver einzusetzen!
 
Die Behandler des Diabetes arbeiten nicht ausreichend Hand in Hand; Finanzmittel könnten effektiver zum Nutzen der Patienten eingesetzt werden. Notwendig ist eine neuartige und wirkliche Integrationsversorgung, die alle Ebenen – Hausarzt, Diabetes-Schwerpunktpraxis, Krankenhaus, Reha, Pflege, … – einbezieht: eine sektorenübergreifende Versorgung. Dazu müssen Behandlungsziele, Kooperations- und Informationspflichten, qualitätsorientierte Behandlungspfade und der Übergang vom einen zum anderen Behandler klar vereinbart werden. So wird auch der Zugang zum Spezialisten eindeutig definiert und garantiert. Das Ziel ist eine leitliniengerechte Langzeitbehandlung über alle Ebenen. In Krankenhäusern muss eine qualitätsorientierte Grundversorgung für Menschen mit Diabetes sichergestellt werden und es werden mehr diabetologische Facheinrichtungen für die Hauptdiagnose Diabetes benötigt.
Im Disease-Management-Programm (DMP) Diabetes mellitus fehlen ebenfalls verbindliche Schnittstellen zwischen Behandlern. Die bisherigen Ergebnisse müssen bundesweit ausgewertet und das DMP muss zum Wohl der Patienten weiterentwickelt werden.
 
Gesundheitspolitik und Kassen müssen dafür sorgen, dass die DMP-Daten zu Diabetes Typ 1 und 2 zu einem bundesweiten Register zusammengeführt werden und für die Versor­gungs­forschung zur Verfügung stehen. Dieses Register soll auch der Optimierung der individuellen medizinischen Versorgung der Patienten dienen.
 
Bestehende dezentrale Diabetesregister müssen vernetzt und harmonisiert werden, um Aussagen zum Vorkommen, zur Versorgung, Krankheitslast und zu Komplikationen des Diabetes treffen zu können. Die kooperative Versorgungsforschung durch universitäre, diabetologische und haus­ärztliche Einrichtungen muss finanziell gefördert und strukturell vorangetrieben werden. Auch themenzentrierte Register, wie Register zum diabetischen Fuß und zu Schwangerschaftsdiabetes, müssen gefördert werden.
 
Wir fordern deshalb, dass 1 Promille der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen für Medikamente in Versorgungsforschung und -evaluation investiert werden sollte!

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5. Qualifikation der Diabetesberufe stärken: Weiterbildung für Diabetologen auf Facharztniveau, staatliche Anerkennung Diabetesberater/in in allen Bundesländern!
 
Erst die qualifizierte Weiterbildung von Diabetesbehandlern auf allen Ebenen sichert die nachhaltig qualifizierte medizinische Versorgung der Menschen mit Diabetes.
 
Das medizinische Teilgebiet Endokrinologie / Diabetologie wird heute aber der komplexen Erkrankung Diabetes nicht mehr gerecht – zudem gibt es immer weniger endokrinologische Ausbildungsstätten und zu wenig Lehrstühle für Diabetologie – aber immer mehr Menschen mit Diabetes.
 
Wir fordern die Etablierung einer Professorenstelle für Diabetologie an jeder deutschen Universität, die das Studium der Humanmedizin anbietet. Zwei bis drei Doppelstunden Diabetologie im gesamten sechsjährigen Medizinstudium reichen nicht aus! Wir fordern, die Stundenzahl in der universitären Ausbildung massiv aufzustocken und durch Workshops, Praktika etc. zu ergänzen. Ein angehender Diabetologe sollte wenigstens zwei Jahre in einer Schwerpunkt­abteilung tätig sein.
 
Derzeit gibt es nur eine ärztliche Zusatz­weiterbildung Diabetologie, die den Landesärzte­kammern obliegt. Deshalb fordern wir eine einheitliche ärztliche Weiterbildung für Diabetologen auf Facharztniveau. Wir fordern hier als ersten Schritt eine bundesweite Vereinheitlichung der Curricula durch die Bundesärztekammer, die sich an der Ausbildung zum Diabetologen DDG orientiert.
 
Die Diabetes-Behandlung ist Team-Arbeit! Denn die epidemiologische Ausbreitung des Diabetes und die Behandlung der betroffenen Patienten erfordern engagierte und qualifizierte Mitarbeiter aller Professionen. So gehört ein/e Diabetesberater/in gemäß den Empfehlungen der Leitlinien zur Behandlung des Diabetes seit Jahrzehnten in jedes qualifizierte Behandlerteam. Da derzeit eine wachsende Zahl von Bildungsanbietern auf den Markt der Weiterbildung für Diabetes drängt, droht hier ein „Qualifikationswirrwarr“. Das fachliche Niveau vieler Weiterbildungen ist nicht gewährleistet. Durch diese Entwicklungen wird das Berufsbild, z.B. der Diabetesberaterin DDG, zunehmend gefährdet, die Existenz der Weiterbildungsstätten bedroht sowie die Etablierung von neuen Weiterbildungen, z.B. im Pflegebereich erschwert.
 
Wir fordern, nach dem Vorbild des Landes Rheinland-Pfalz (2008), die Weiterbildung zum/zur Diabetes-Berater/in DDG in allen Bundesländern staatlich anzuerkennen. Der besondere Wert der Weiterbildung wurde im Jahr 2011 durch die Auszeichnung mit dem Weiterbildungs-Innovationspreis des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) gewürdigt.
 
Wir fordern, die bei der medizinischen Fachgesellschaft für Diabetologie erreichbaren Weiterbildungsabschlüsse für Ärzte und Berater in den Versorgungsstrukturen zu verankern und eine Refinanzierung durch die Kostenträger zu ermöglichen. Dafür ist die Aufnahme in den Weiterbildungskatalog der relevanten Kammern (Bundesärzte, -Psychologen- und Pflegekammern) notwendig.
 
Darüber hinaus fordern wir, dass die Anerkennung als Diabetologische Schwerpunktpraxis bei allen Kassenärztlichen Vereinigungen nach gleichem Qualitätsstandard erfolgen sollte.

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6. Erstattung von Leistungen nur für qualitätsgesicherte Behandlung!
 
Egal, ob beim Hausarzt, Diabetologen oder im Krankenhaus – die Behandlung des Diabetes sollte immer qualitätsgesichert erfolgen, um den bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen. Ärzte, die auf Qualität Wert legen, sorgen für ein Qualitätsmanagementsystem in ihrer Praxis oder ihrem Haus. Dazu gehören die richtige Ausstattung, gut ausgebildetes Personal, eine elektronische Dokumentation von Patientendaten, eine Orientierung der Behandlung an wissenschaftlich fundierten Empfehlungen (Leitlinien) und regelmäßige Weiterbildung. Ist eine Praxis oder ein Krankenhaus durch eine wissenschaftliche Fachgesellschaft zertifiziert, können Patienten beste Qualität erwarten. Wir fordern, dass Krankenkassen Leistungen künftig nur noch für qualitätsgesicherte Behandlungen erstatten sollten – nur so wird sich Qualität langfristig durchsetzen.

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7. E-Health: Die Digitalisierung als zusätzliches Instrument in der Diabetesversorgung fördern!
 
„Big Data“ bietet auch Chancen für die individualisierte Behandlung von Patienten. So kann Telemedizin z.B. helfen Versorgungslücken im ländlichen Raum zu reduzieren. Der kontinu­ierliche Austausch von Daten zwischen Patienten und Behandlern durch Geräte, die das Selbstmanagement unterstützen, ist teilweise schon etabliert. Die Aufgabe des Diabetes­teams besteht nach wie vor darin, die Daten zu interpretieren, die Therapie anzupassen und durch soziale Interaktion Patienten aufzuklären, zu schulen und zu mehr Bewegung und besserer Ernährung zu motivieren – diese „sprechende Medizin“ ist unverzichtbar, denn sie unterstützt die Therapietreue der Patienten.
 
Die Diabetesversorgung mit digitaler Unterstützung könnte eine Vorreiterrolle in der Etablierung neuer digitaler (Therapie-) Konzepte einnehmen, da Diabetes-Patienten es bereits gewohnt sind, Daten zu generieren und jüngere Patienten immer mehr digitale Mess- und Datentransfer-Methoden bevorzugen, die laufend optimiert werden. Von zentraler Bedeutung ist, dass die digitalen Ansätze von E-Health-Angeboten, vor allem Diagnostik- und Therapie-Empfehlungen auf der Basis von Big-Data-Analysen, den Empfehlungen der evidenzbasierten Medizin entsprechen, dass Algorithmen transparent gemacht und dass das Arzt-Patienten-Verhältnis gefördert und nicht ersetzt wird. Dazu ist notwendig, dass in die Entwicklung sowohl wissenschaftlich-medizinische Experten, Experten für digitale Medizin als auch Patienten eingebunden werden. Neben einer verlässlichen technischen und benutzerfreundlichen Funktionalität der digitalen Hilfsmittel und Lösungen (Inter­operationalität, Konnektivität, Barrierefreiheit) muss auch die Frage des Datenschutzes befriedigend gelöst werden. Es ist außerdem darauf zu achten, dass digital nicht kompetente Patienten genauso individualisiert behandelt werden wie digital kompetente Patienten.
 
Derzeit gib es noch zu wenig Konzepte, wie digitale Angebote systematisch in der Versorgung chronisch Kranker eingesetzt, wie die Qualität gesichert und dann auch entsprechend vergütet werden kann.

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