Antwortbriefe und sonstige Reaktionen

► Antwort der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt

► Antwort der Landtagsfraktion SPD Sachsen-Anhalt

► Brief von diabetesDE an die Landtagsfraktion SPD in Sachsen-Anhalt anlässlich der Landtagswahlen 2016

► Antwortbrief Guido Wolf, MdL, CDU Landtagsfraktion Baden-Württemberg

► Antwortbrief des Bündnis 90 Die GRÜNEN Rheinland Pfalz

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► 2. Antwortbrief eines EU-Parlamentariers, Markus Ferber, MdEP, Vorsitzender der CSU-Europagruppe, Vorsitzender der CSU Schwaben

► erste Reaktion von Dr. Thomas Ulmer (CDU; EVP-Fraktion im EU-Parlament ), selbst Arzt und Mitglied im Gesundheitsausschuss des EU-Parlaments.

► Brief von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments:

► Mailwechsel zwischen Christen Heiman und  Herrn Ralph Brinkhaus, MdB:

► Petra Müller, Sprecherin für Stadtentwicklung, Obfrau der FDP-Bundestagsfraktion und Vorsitzende der AG Verkehr, Bau und Stadtentwicklung:

► Mailwechsel zwischen Herrn Mathey und dem Abgeordneten Josip Juratovic (MdB) von der SPD:

 

► Antwort von Dr. Carola Reimann (MdB) an Petra Braun vom 15. August 2013

► Am 30. Juni 2013 schrieb Petra Braun an Dr. Carola Reimann (MdB), Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, folgende Mail:

► Antwort von Willi Brase (MdB) an Wolfgang Müller aus Freudenberg-Alchen.

► Antwort von Stephan Mayer (MdB), Abgeordneter der CSU an die Selbsthilfegruppe „Die Süßen“ (Waldkraiburg). Bernd Frauenschuh und Doris Kick (Regionalbeauftragte) von der Selbsthilfegruppe „Die Süßen“ hatten auch ein Treffen mit Herrn Mayer angefragt. Dies war aufgrund massiver Hochwasserschäden im Landkreis jedoch nicht möglich.

► Antwort von Klaus-Peter Willsch (MdB), Abgeordneter der CDU für den Wahlkreis Rheingau, Taunus und Limburg, an Herrn Gerhard Humke (Bezirksvorsitzender des DDB, LV Hessen) vom 31. Mai 2013

Am 29.07.13 hat Gerhard Humke (Bezirksvorsitzender des DDB, LV Hessen) Dr. Franz-Josef Jung in seinem Wahlkreis Groß-Gerau zum Gespräch getroffen. Hier sein Kommentar:

„Heute hatte ich ein Gespräch mit Herrn Jung. Es war ein Gespräch auf Augenhöhe, allerdings sagte er mir, das er nicht im Gesundheitsausschuss sitzt und die Unterlagen an Herrn Spahn (Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag) weiterleitet. Herr Jung zeigte viel Verständnis für unser Anliegen und er möchte sich daher bei Herrn Spahn  für unsere Sache einsetzen. Was daraus wird - wir müssen uns überraschen lassen. Herr Jung möchte sich auch beim G-BA einsetzen, damit die Patientenvertreter endlich Stimmrecht bekommen.“

Antwort von Ernst Hinsken (CSU, MdB) vom 8. Juli 2013

Antwort vom Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke (CDU, und Mitglied im Gesundheitsausschuss) an unser Mitglied Frau Härter im Juni 2013:

Rebecca Bernhard hat sich mit Gabriele Fograscher (SPD, MdB) getroffen, um die Forderungen der Kampagne "Diabetes STOPPEN - jetzt!" zu übergeben. Sie schreibt uns:

"Hierbei habe ich einzelne Punkte im Gespräch herausgegriffen. Dies sind u. a.
 1. Sicherstellung einer optimalen Versorgung bei Diabetes (Demonstration an der Technik des Omnipods)
2. Gewährung von CGMS (auch bei jahrzehntelangen Patienten)
3. verbesserte Ausweisung der Kohlenhydratangabe bei Lebensmittelprodukten
4. Stärkung der Rechte des Patientenvertreters
5. Insgesamt den Ausbau der Diabetesforschung auszubauen.
Aber wie Ihnen sicher bekannt ist, scheitert vieles im Leben an der Geldverteilung...
Das Gespräch mit dem MdB war auf jeden Fall sehr angenehm. Sie hat sich einzelne Punkte während des Gespräches notiert und meinte, vielleicht kann man da ja etwas anstoßen."
 

Als Resultat unseres Besuchs beim Kandidaten für die Bundestagswahl, Özcan Mutlu (GRÜNE), im April 2013 hat dieser eine Kleine Anfrage im Berliner Senat gestellt, in dem er derzeit noch Abgeordneter ist. Hier ist das Ergebnis:

Wir haben einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben, in dem wir ihr die Kampagne "Diabetes STOPPEN – jetzt!" vorgestellt haben. Hier ist ihre Antwort: 
Antwort Bundeskanzleramt (PDF)

Und dann haben wir Frau Merkel noch gebeten, unsere Kampagne mit einem Foto zu unterstützen. Diese Anfrage wurde zwar abgelehnt, aber der Brief macht deutlich, dass die Kampagne im Bundeskanzleramt angekommen ist. Hier ist der Brief:

Antwort Bundeskanzleramt 2 (PDF)

Die Forderungen sind auch an Abgeordnete der LINKEN gegangen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion, Frau Dr. Martina Bunge, hat sich mit unseren Forderungen auseinander gesetzt und uns folgende Antwort zukommen lassen:

Antwort von der LINKEN (PDF)

Alois Gerig, MdB für die CDU / CSU, hat auf das Schreiben des Diabeteszentrums Bad Mergentheim geantwortet:

Antwort Alois Gerig (PDF)

Unser Mitglied Angela Widera hat ihrem Abgeordneten unsere Forderungen mitgeteilt. Hier die Antwort von Peter Tauber, MdB. Vielen Dank für Ihr Engagement, Frau Widera!

Antwort-E-Mail Peter Rüddel (PDF)

Frau F. aus Hamburg hat auf die Antwort von Dr. Peter Tauber reagiert. Hier ihre Mail:

Antwort Tanja F. aus Hamburg